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Eingängige Hooks stoßen auf grooveorientiertes Drumming, das ein oder andere staubige California-Riff und spooky programmierte Loops. Ein wahrhaft bunter Klanggarten zwischen Elektro, Doom, Pop und Rock - "Doom Pop", dem Titel der in Los Angeles beheimateten Band ist nicht viel hinzuzufügen.
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Album Info available in: deutsch english |
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Im Vergleich zum Debüt-Album stellen The Spores auf «Doom Pop» die elektronischen Elemente ihrer Musik in den Vordergrund. Es fiept gehörig über dem düster wummernden Fundament aus dicken Synthie-Bässen. Vom gerade im Club-Bereich angesagten Minimalismus ist auf der zweiten Platten allerdings nichts zu spüren. «Doom Pop» klingt vielschichtig, massiv und melodieselig. In einigen Tracks schwingt eine funky Pop-Attitüde mit. Das liegt zu einem guten Teil an Molly McGuires warmem und dennoch oft aufbrausendem Gesang, aber auch an Chris Pennys treibendem Schlagzeugspiel.
Die Art und Weise, in der die Band aus Los Angeles Rock, Pop-Hooks und Electronica zu einer außerordentlich tanzbaren Mischung verbindet, orientiert sich stimmungsmäßig eher an Alternative-Rock-Mustern als an dem kühlen und urbanen Stil ihrer New Yorker Kollegen, die in den letzten Jahren mit einem Mix aus Punk, Rock und elektronischen Klängen den Dancefloor stürmten.
The Spores mögen es lieber schwitzig als cool. Obwohl einige Tracks mit Effekt beladenen Loops bereits in die experimentelle Drone-Richtung tendieren, enthält doch so gut wie jedes Stück ausreichend gefällige Pop-Hooks, um selbst als Radio-Song zu funktionieren. |
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