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c.o.d.e. ist ein Tribute an zwei Zentralgestirne der Jazzgeschichte: Ornette Coleman und Eric Dolphy, die mit ihren initialen dem Projekt auch den Namen gegeben haben. Die vier Musiker, die sich zur Neusichtung dieser mittlerweile "klassisch" gewordenen Musik erstmals zusammengefunden haben, belegen deren Relevanz.
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Album Info available in: deutsch english |
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c.o.d.e. ist ein Tribute an zwei Zentralgestirne der Jazzgeschichte: Ornette Coleman (*1930) und Eric Dolphy (1928-1964), die beide auf der legendären Einspielung von „Free Jazz" (1960) zu hören sind, und mit ihren Initialen dem Projekt auch den Namen gegeben haben. Dieses Projekt darf im wörtlichen Sinne als "weltumspannend" bezeichnet werden. Die vier Musiker, die sich auf Initiative von Klaus Nüchtern, dem Begründer von Handsemmel Records und Produzent dieses Albums zusammengefunden haben, kommen aus Europa, den USA und Australien und spielen großteils das erste Mal zusammen. Zur Neusichtung dieser mittlerweile „klassisch" gewordenen Musik treffen die Österreicher Max Nagl (as) und Wolfgang Reisinger (dr) auf den überaus umtriebigen Amerikaner Ken Vandermark (cl, bcl, ts) und den australischen Shooting-Star Clayton Thomas (b). Die acht Tracks des Albums – jeweils vier Stücke von Eric Dolphy und Ornette Coleman wurden von den einzelnen Bandmitgliedern für dieses Ensemble arrangiert.
Ken Vandermark / Reeds Max Nagl / Reeds Clayton Thomas / Double-Bass Wolfgang Reisinger / Drums |
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