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Das Debutalbum des Kanadiers David Celia begeistert mit pop energy und Phantasie. Offensichtlich hat er einen großen Schluck aus dem Brunnen des klassischen 1960er harmony pop genommen (die meisten Songs sind 2-3 Minuten lang und haben kraftvolle Melodien). Dennoch ist "Organica" alles andere als ein Plagiat jener Zeit.
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Album Info available in: deutsch english |
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Es gibt Musik, an die muss man sich ein bisschen gewöhnen. Sich erst reinhören, bevor man sie verstehen oder mögen kann. Bei DAVID CELIA ist das nicht so. Er kommt sofort zu einem nachhause, lässt sich in die Arme schließen wie ein guter Freund und man darf ihn gleich lieb haben. Er klingt auch wie viele alte Freunde: Mal klingt DAVID CELIA nach den frühen BEATLES, sowohl musikalisch wie z.B. im Openener `Afraid To Change`, als auch was das Reimen betrifft, wie im Song `Faker Baker`: "Something you think you're not/ And you know it's all a lie/ It feels like a part of you has died/ Since the moment you first cried/ Maybe there's something you forgot". Dann leicht countrymäßig und ein wenig an DAVID CROSBY erinnernd, wie im Instrumentalstück `Growin' Owen`; an SANTANAs Gitarrensound anlehnend kommt `The Wind` daher. `Don't keep it all inside` erinnert im Intro stark an die Anfangsklänge von `Everyday` von BUDDY HOLLY. Aber immer gibt DAVID CELIA den Songs einen ganz eigenen Sound, der eine besondere Mischung aus Neuem und Erinnerung ist und einem auf besondere Weise warm ums Herz werden lässt. In den USA und Kanada ist sein Debutalbum bereits 2002 erschienen, nun dürfen auch wir ihn endlich hören. |
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