 |
|
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
|
|
|
 |
Zusammen mit der Ex-Mojo Bluesband Rhythmusgruppe Dani Gugolz, Kontrabass, und Peter Müller, drums, spielt Frank Muschalle die jazzigen, ruhigen oder fetzigen R&B-Pianostile der 40er und frühen 50er Jahre wie kaum jemand anderer. Da rollt der Groove und das Klavier und die Saxer honken und swingen, dass es die wahre Freude ist.
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
Album Info available in: deutsch english |
 |
|
 |
|
|
"Muschalle beherrscht exellent das Fingerspiel – im Gegensatz zu manchen Autodidakten. Muschalle dagegen steht eine enorme Bandbreite an dynamischen Nuancen, Akkord- anschlägen und Phrasierungsmöglichkeiten zu Gebote. Mit lockerer Hand schüttelt er ohne Krampf die Akkordtremoli in Johnsons „Swingin´ The Boogie“ aus dem Gelenk. Auch Improvisationen gelingen ihm mit Gefühl und Spannung....Nummern wie „Black Fantasy“ und auch Ellingtons „Creole Love Call“ verhelfen Muschalle & Co mit Witz, Charme und Ideenreichtum zu neuer Pracht. Das ist Gefühl, das ist Musik, das ist Blues... “ Tom Fuchs, Piano News, April 2006
„Es geht die Post ab... 17 Titel in einer guten Stunde sind das kurzweilige Destillat der Sessions. Muschalle bringt dies in eine abwechslungsreiche Sequenz, in der Stimmung und Tempi gut wechseln....Hören Sie Glenns „Black Fantasy“ und Sie werden ob dieser Überdosis von swingendem Sex nicht ruhig sitzen bleiben können. Das Frank Muschalle Trio (und seine Gäste) gehörten bisher bereits zur Speerspitze der deutschen Blues & Boogie Szene. Mit „Mellow Blues“ hat man dies nachhaltig untermauert und ausgebaut.“ Thorsten Meyer, Jazzpodium, März 2006 |
|
|