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No More Encore begeistern mit einer
Kombination aus flinken, raschen Schlagzeugrhythmen, stimmlich ausgereiften Elementen und
fetten Basslinien zusammen mit einer mitreißenden, explosiven Live-Show.
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Album Info available in: deutsch english |
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Biographie
Vom niederösterreichischen Wein-Paradies Perchtoldsdorf aus brüllen 4 junge Herren ihre eigene Version von Punkrock in die Welt hinaus: NO MORE ENCORE.
Und ihr Ruf wird erhört...
Seit ihrer Gründung anno 2002 bemüht sich die Band um ihre eigene Note, glänzt mit kreativem Songwriting und eigenständigem Sound, ohne natürlich seine Wurzeln verleugnen zu wollen! Damit begeistert man auch gleich mal zu Karriere-Beginn Jury und Publikum des „Emergenza"-Contest, dessen Österreich-Finale NO MORE ENCORE für sich entscheiden dürfen! Dem folgt eine Show beim berühmten Taubertal Open Air (D), beim Fat Music Festival und vieles mehr...
Und natürlich die erste CD. Wenngleich auf "A Hard Night´s Morning" noch längst nicht alles Gold ist, was glänzt, siegt doch der wunderbare „Charme“ dieses Debüt-Albums über den einen oder anderen Mangel; setzt sich der positive Charakter von Band und Mucke klar gegen die fehlende Routine oder sound-technische Mängel durch. Und da wäre immer noch und mehr denn je dieses bereits erwähnte Potential in Sachen Kreativität und Songwriting... die Fans lieben das Album und: werden immer mehr.
Vor allem auch dank der professionellen Einstellung und Arbeit der Truppe in Sachen Medien-Arbeit, Management, Booking, usw. Klotzen nämlich , nicht kleckern. Idealismus und purer Spaß am Spielen, immer und sowieso, aber verbunden mit der nötigen professionellen Einstellung. That´s the way it works, baby.
Denn mit dem Erfolg von „A Hard Night´s Morning“ geht´s erst richtig los. Man bereist den Kontinenten konzertan rauf und runter, bespielt die größten Festivals und die kleinsten Keller, die legendärsten Clubs und die schmuddeligsten Beisln. Man teilt sich die Bretter, die für NME wirklich die Welt bedeuteten, mit Heroen wie Lagwagon oder Nerf Herder, mit der Terrorgruppe, mit The Wohlstandskinder. Bezeichnend, dass man auch als Support einer Avril Lavigne nicht nur den Höflichkeitsapplaus der Avril-Fans erhält, sondern die ausverkaufte Halle so richtig zum Kochen bringt. Rock´n´Roll for everyone!
Aber vor allem machen die Jungs nicht den Fehler, den viele Genre-Kollegen machen: musikalische Stagnation. Im Gegenteil, jeder der vier Protagonisten entwickelt sich auf seine Art und Weise weiter; präsentiert sich gereift als Instrumentalist, als Songwriter, als Musiker und Persönlichkeit. Was natürlich auch zu einer Gesamt-Weiterwentwicklung der Band NO MORE ENCORE führt. Zu einer sehr positiven.
Nachzuhören auf dem zweiten Album „For Those Times To Feel Alive“ , erschienen im April 2006 bei acute Music, im Vertrieb der edel, im Artist-Rooster von Teamrider.
Abwechslung steht in „those times“ groß geschrieben, die eine oder andere Überraschung weiß Frau und Herr Fan zu – nomen est omen – überraschen. Bei all dem hat der Vierer aber nicht vergessen, wo er herkommt, wo die Wurzeln liegen.
„For Those Times To Feel Alive“ ist ergo der logische Nachfolger zum bejubelten Debüt.
Und noch viel mehr... |
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