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Unter die gewohnt kompetente Zusammenstellung von Klassikern des Country- und Folkblues, mischt Konrad "Bones" Windisch auf "Blues Hut Sessions" erstmals auch Eigenes. 3 der 16 Songs stammen aus eigener Feder, allesamt perfekt ins Konzept passend. Die CD wurde in der Technik der 30er-Jahre des vorigen Jahrhunderts aufgenommen und MONO produziert.
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Album Info available in: deutsch english |
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Dass Konrad "bones" Windisch ein Purist ist, hat er schon mehrfach auch auf Tonträger bewiesen. So betrachtet bilden die "Blues Hut Sessions" keine Ausnahme. Und dennoch bringt die CD Neues. Da ist zunächst das Songmaterial. Unter die gewohnt kompetente Zusammenstellung von Klassikern des Country- und Folkblues, von "House Of The Rising Sun" über "Stack O´Lee" bis zu "Grinnin´In Your Face", mischt sich nämlich erstmals auch Eigenes. Drei der sechzehn Songs stammen aus eigener Feder, allesamt perfekt ins Konzept passend, leichtfüßig und im Grunde fröhlich fließend. Mehr davon auf einer weiteren CD sei dringend angeraten! "Blues Hut Sessions" ist aber eigentlich auch gar kein Soloalbum. Denn Windisch hat einige Freunde auf die Hohe Wand eingeladen, die weit mehr als nur "Sidemen" sind. Erich Metzenbauer an der Harp und gelegentlich an der Lap Guitar sowie Christoph "Tristan" Schellhorn und Peter "Reverend" Katzgraber an den Saiten begleiten nicht, sie veredeln, geben den Liedern den letzten Schliff. Unwiderstehlich beispielsweise die Harmonica auf "St. James Infirmary Blues", ausschließlich auf Gefühl und in keinster Weise auf Selbstdarstellung ausgerichtet. Und Beispiele wie diese finden sich auf der CD einige! Naturgemäß prägt Konrad Windisch mit seiner markanten, bisweilen grollenden Stimme das Geschehen, aber auch hier wird deutlich, dass es dem Protagonisten um den Blues selbst geht und nicht um seine eigene Person. Eine spürbar starke Liebesbeziehung! Einmal mehr ist "Blues Hut Sessions" - übrigens stimmigerweise in Mono aufgenommen - eine Hommage an eine Musikrichtung, deren Ursprünglichkeit auch heute noch zu verzaubern vermag. Ein wahrhaft starkes Stück! -DiHo- im "CONCERTO" 06/2006 |
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